Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
»Wie geht es dir?« ist ein gemeinschaftliches Comicprojekt, das von den Künstler*innen Barbara Yelin, Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan, Julia Kleinbeck, Moritz Stetter und Birgit Weyhe initiiert und kuratiert wurde. Das Projekt reagiert auf die Eskalation des Israel-Palästina-Konflikts, wachsenden Rechtsextremismus, Hass und Hetze und die gleichzeitige Sprachlosigkeit. Ziel ist es, Sichtbarkeit für Betroffene zu schaffen, Mitgefühl auszudrücken und einen Dialog über Antisemitismus, Hass und Rassismus zu fördern. Comiczeichner*innen erzählen wöchentlich kurze Geschichten, die auf Instagram, in Ausstellungen und 2025 als Buch beim Avant Verlag veröffentlicht werden.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
»Wie geht es dir?« ist ein gemeinschaftliches Comicprojekt, das von den Künstler*innen Barbara Yelin, Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan, Julia Kleinbeck, Moritz Stetter und Birgit Weyhe initiiert und kuratiert wurde. Das Projekt reagiert auf die Eskalation des Israel-Palästina-Konflikts, wachsenden Rechtsextremismus, Hass und Hetze und die gleichzeitige Sprachlosigkeit. Ziel ist es, Sichtbarkeit für Betroffene zu schaffen, Mitgefühl auszudrücken und einen Dialog über Antisemitismus, Hass und Rassismus zu fördern. Comiczeichner*innen erzählen wöchentlich kurze Geschichten, die auf Instagram, in Ausstellungen und 2025 als Buch beim Avant Verlag veröffentlicht werden.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Die Künstlerinnen Judith Kisner und Anna Bochkova zeigen Arbeiten, die sich mit der Figur der Hexe auseinandersetzen, und bringen diese in einen Dialog miteinander. Sie nehmen Vorstellungen von gefährlichen Weiblichkeiten zum Ausgangspunkt und stellen sie in Bezug zu geschlechtsspezifischen Unterdrückungsstrukturen. Durch Objektszenen und szenografische Arrangements skizziert die Ausstellung einen Raum multipler Erzählungen und Diskurse.
Am 6. April von 15.30 bis 18.00 Uhr laden die Künstlerinnen dazu ein, eigene Geschichten einzubringen und zu teilen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Anne Pretzsch, Kirsten Bremehr, Robin Plenio und Anne Reiter untersuchen in ihrem Dokumentartheaterstück die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen und schaffen einen partizipativen Raum für ein Publikum unterschiedlicher Generationen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Hamburg, Berlin und Erfurt reist das künstlerische Team durch ihre Heimatstädte, um ihre Visionen von Zukunft, Einheit und die damit verbundenen Hürden zu erforschen. Sie richten den Blick auf die Unterschiede und Chancen, die durch den Prozess der Wiedervereinigung entstehen. WEOST reflektiert die Möglichkeiten von Begegnung und Zusammenhalt in einer herausfordernden Zeit des Wandels.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Zusammenarbeit des St. Pauli Theaters mit der Theaterakademie Hamburg hat sich als eine der bedeutendsten Plattformen für den Regie-Nachwuchs in Deutschland etabliert. Das Festival bietet jungen Regisseur*innen die Chance, ihre Visionen auf einer klassischen Bühne umzusetzen. An zwei Tagen zeigen sie Inszenierungen, die mit Genres experimentieren, literarische Vorlagen neu interpretieren und traditionelle Stilmittel hinterfragen – stets auf der Suche nach innovativen, intelligenten und unkonventionellen Formen der Unterhaltung.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2024.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Anne Pretzsch, Kirsten Bremehr, Robin Plenio und Anne Reiter untersuchen in ihrem Dokumentartheaterstück die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen und schaffen einen partizipativen Raum für ein Publikum unterschiedlicher Generationen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Hamburg, Berlin und Erfurt reist das künstlerische Team durch ihre Heimatstädte, um ihre Visionen von Zukunft, Einheit und die damit verbundenen Hürden zu erforschen. Sie richten den Blick auf die Unterschiede und Chancen, die durch den Prozess der Wiedervereinigung entstehen. WEOST reflektiert die Möglichkeiten von Begegnung und Zusammenhalt in einer herausfordernden Zeit des Wandels.
In ihrer neuesten Produktion WAR GAMES untersucht das altersgemischte Kollektiv »SKART & Masters of the Universe« gemeinsam mit Performer*innen des inklusiven Ensembles »Meine Damen und Herren« das Phänomen Krieg als performative Kulturgeschichte. Zusammen mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona analysieren sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In künstlerischen Endlosschleifen stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt?
Anne Pretzsch, Kirsten Bremehr, Robin Plenio und Anne Reiter untersuchen in ihrem Dokumentartheaterstück die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen und schaffen einen partizipativen Raum für ein Publikum unterschiedlicher Generationen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Hamburg, Berlin und Erfurt reist das künstlerische Team durch ihre Heimatstädte, um ihre Visionen von Zukunft, Einheit und die damit verbundenen Hürden zu erforschen. Sie richten den Blick auf die Unterschiede und Chancen, die durch den Prozess der Wiedervereinigung entstehen. WEOST reflektiert die Möglichkeiten von Begegnung und Zusammenhalt in einer herausfordernden Zeit des Wandels.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Zusammenarbeit des St. Pauli Theaters mit der Theaterakademie Hamburg hat sich als eine der bedeutendsten Plattformen für den Regie-Nachwuchs in Deutschland etabliert. Das Festival bietet jungen Regisseur*innen die Chance, ihre Visionen auf einer klassischen Bühne umzusetzen. An zwei Tagen zeigen sie Inszenierungen, die mit Genres experimentieren, literarische Vorlagen neu interpretieren und traditionelle Stilmittel hinterfragen – stets auf der Suche nach innovativen, intelligenten und unkonventionellen Formen der Unterhaltung.
Gefördert durch Spenden der Überraschungsgala 2024.
Das Stück LEBENSLAUF erforscht gemeinsam mit dem Publikum, was sich ändern muss, damit alle ihren Lebensweg freier bestimmen können – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Tänzerin und Theatermacherin Verena Brakonier ist in der Autowerkstatt ihrer Eltern aufgewachsen und setzt sich mit ihrer Kunst gegen Klassismus ein. Ihr Stück LEBENSLAUF ist eine Mischung aus Tanz, Theater und Videos, basierend auf eigenen und erfundenen Geschichten. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie das eigene Umfeld und die Welt fairer gestaltet werden können. Was würde passieren, wenn alle die gleichen Chancen hätten? Und wie kommen wir dahin?
Das Stück LEBENSLAUF erforscht gemeinsam mit dem Publikum, was sich ändern muss, damit alle ihren Lebensweg freier bestimmen können – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Tänzerin und Theatermacherin Verena Brakonier ist in der Autowerkstatt ihrer Eltern aufgewachsen und setzt sich mit ihrer Kunst gegen Klassismus ein. Ihr Stück LEBENSLAUF ist eine Mischung aus Tanz, Theater und Videos, basierend auf eigenen und erfundenen Geschichten. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie das eigene Umfeld und die Welt fairer gestaltet werden können. Was würde passieren, wenn alle die gleichen Chancen hätten? Und wie kommen wir dahin?
Das Stück LEBENSLAUF erforscht gemeinsam mit dem Publikum, was sich ändern muss, damit alle ihren Lebensweg freier bestimmen können – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Tänzerin und Theatermacherin Verena Brakonier ist in der Autowerkstatt ihrer Eltern aufgewachsen und setzt sich mit ihrer Kunst gegen Klassismus ein. Ihr Stück LEBENSLAUF ist eine Mischung aus Tanz, Theater und Videos, basierend auf eigenen und erfundenen Geschichten. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie das eigene Umfeld und die Welt fairer gestaltet werden können. Was würde passieren, wenn alle die gleichen Chancen hätten? Und wie kommen wir dahin?
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Autor Jonis Hartmann und der Literatur- und Theaterwissenschaftlerin Avna Steigerwald kuratieren und moderieren die Lesereihe für Lyrik und Mehrsprachigkeit in Hamburg. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen und Autor*innen zu mehr Sichtbarkeit, Austausch und Selbstbewusstsein in Hamburgs Kulturlandschaft zu verhelfen. Die Reihe widmet sich dem Lyrik-Lesen, Übersetzen sowie Vermitteln und richtet sich an alle, die solidarische Erfahrungen suchen. Zu Gast sind die Poet*innen und Übersetzer*innen Simoné Goldschmidt-Lechner, Aurélie Maurin und Yu-Sheng Tsou.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Bereits zum 22. Mal findet die fest in der Hamburger Filmfestfestivalszene etablierte »dokumentarfilmwoche hamburg« statt. Auf dem Programm des Festivals stehen Filme, die dem Publikum einen ungewohnten Blick auf die Welt ermöglichen und von experimentellen Dokumentarfilmen bis hin zu internationalen Koproduktionen reichen. In den Festivalkinos Metropolis, 3001 KINO, B-Movie und Lichtmeß sind nicht nur formal und inhaltlich anspruchsvolle Hamburg- und Weltpremieren zu sehen, es stehen auch die Filmemacher*innen dem Publikum Rede und Antwort.
Bereits zum 22. Mal findet die fest in der Hamburger Filmfestfestivalszene etablierte »dokumentarfilmwoche hamburg« statt. Auf dem Programm des Festivals stehen Filme, die dem Publikum einen ungewohnten Blick auf die Welt ermöglichen und von experimentellen Dokumentarfilmen bis hin zu internationalen Koproduktionen reichen. In den Festivalkinos Metropolis, 3001 KINO, B-Movie und Lichtmeß sind nicht nur formal und inhaltlich anspruchsvolle Hamburg- und Weltpremieren zu sehen, es stehen auch die Filmemacher*innen dem Publikum Rede und Antwort.
Bereits zum 22. Mal findet die fest in der Hamburger Filmfestfestivalszene etablierte »dokumentarfilmwoche hamburg« statt. Auf dem Programm des Festivals stehen Filme, die dem Publikum einen ungewohnten Blick auf die Welt ermöglichen und von experimentellen Dokumentarfilmen bis hin zu internationalen Koproduktionen reichen. In den Festivalkinos Metropolis, 3001 KINO, B-Movie und Lichtmeß sind nicht nur formal und inhaltlich anspruchsvolle Hamburg- und Weltpremieren zu sehen, es stehen auch die Filmemacher*innen dem Publikum Rede und Antwort.
Das Festival für Pop, Kunst und alles darüber hinaus feiert dieses Jahr sein fünfjähriges Bestehen. An bewährten Hamburger Spiel- und Tanzorten wie Westwerk, Fleetstreet oder Hafenklang, aber auch ausgefalleneren Orten wie dem Mineralogischen Museum werden unter dem Motto »Mehr Kunst in die Musik, mehr Musik in die Kunst« traditionelle Disziplinen miteinander verwoben und zu neuen, experimentellen Formen weiterentwickelt. Zu Ehren von Daphne Oram, Pionierin britischer Elektronikmusik, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, ziehen sich kleine Würdigungen ihrer Person durch das Programm.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Salon und Filmraum: Vergangenheit spiegeln, Zukunft projizieren
Schule am Bullenhuser Damm
Das Gebäude in Rothenburgsort, das als Außenlager des KZ-Neuengamme diente, ist heute in Teilen eine Gedenkstätte, die vor allem an die dort von der SS ermordeten 20 jüdischen Kinder und 28 Erwachsenen erinnert. Abgesehen von einer Kita sind weite Flächen des Hauses seit Jahrzehnten ungenutzt. Für vier Tage aktiviert der »Hallo e. V.« diesen Leerstand als einen Raum zum Reden, Zuhören und Filme schauen – samt einer Ausstellung zum Spannungsfeld »Gedenkorte und Stadtentwicklung«. Neben den Filmen zur furchtbaren Geschichte der Schule zeigt der »Hallo e. V.« Filme, die mit einem Fokus auf Biographien vom Überleben und vom Widerstand im Nationalsozialismus erzählen.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
FatJazz – Ladonian Quartett und das JazzHall Ensemble
JazzHall
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne. Im ersten Set des Abends tritt das »Ladonian Quartett« auf. Der Drache Ladon und seine Heimat an der Westküste Schwedens, nach der das Quartett benannt ist, sind die Inspirationsquelle für die Jazzmusik des Ensembles, die die Seele der schwedischen Landschaften aufgreift. Im zweiten Set stellen die Masterstudent*innen des Jazzstudiengangs der Hochschule für Musik und Theater ihre Eigenkompositionen vor.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Bereits zum 22. Mal findet die fest in der Hamburger Filmfestfestivalszene etablierte »dokumentarfilmwoche hamburg« statt. Auf dem Programm des Festivals stehen Filme, die dem Publikum einen ungewohnten Blick auf die Welt ermöglichen und von experimentellen Dokumentarfilmen bis hin zu internationalen Koproduktionen reichen. In den Festivalkinos Metropolis, 3001 KINO, B-Movie und Lichtmeß sind nicht nur formal und inhaltlich anspruchsvolle Hamburg- und Weltpremieren zu sehen, es stehen auch die Filmemacher*innen dem Publikum Rede und Antwort.
Das Festival für Pop, Kunst und alles darüber hinaus feiert dieses Jahr sein fünfjähriges Bestehen. An bewährten Hamburger Spiel- und Tanzorten wie Westwerk, Fleetstreet oder Hafenklang, aber auch ausgefalleneren Orten wie dem Mineralogischen Museum werden unter dem Motto »Mehr Kunst in die Musik, mehr Musik in die Kunst« traditionelle Disziplinen miteinander verwoben und zu neuen, experimentellen Formen weiterentwickelt. Zu Ehren von Daphne Oram, Pionierin britischer Elektronikmusik, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, ziehen sich kleine Würdigungen ihrer Person durch das Programm.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Salon und Filmraum: Vergangenheit spiegeln, Zukunft projizieren
Schule am Bullenhuser Damm
Das Gebäude in Rothenburgsort, das als Außenlager des KZ-Neuengamme diente, ist heute in Teilen eine Gedenkstätte, die vor allem an die dort von der SS ermordeten 20 jüdischen Kinder und 28 Erwachsenen erinnert. Abgesehen von einer Kita sind weite Flächen des Hauses seit Jahrzehnten ungenutzt. Für vier Tage aktiviert der »Hallo e. V.« diesen Leerstand als einen Raum zum Reden, Zuhören und Filme schauen – samt einer Ausstellung zum Spannungsfeld »Gedenkorte und Stadtentwicklung«. Neben den Filmen zur furchtbaren Geschichte der Schule zeigt der »Hallo e. V.« Filme, die mit einem Fokus auf Biographien vom Überleben und vom Widerstand im Nationalsozialismus erzählen.
Im Zentrum der Gruppenausstellung von Marie Pietsch, Rosario Aninat, Selmeci Kocka Jusko, Helli Müller, Yoora Park und Adam Shiu-Yang Shaw steht die magische Anziehungskraft von verschlossenen Behältern. Selten gibt das Äußere Auskunft über das Innere und solange die Kiste verschlossen bleibt, ist unklar, ob Schrödingers Katze noch lebt oder längst gestorben ist. Die Gleichzeitigkeit sich ausschließender Zustände macht den verschlossenen Behälter zum Hüter des Dazwischen. In diesem Vakuum sind Entscheidungen noch nicht getroffen, Botschaften noch nicht angekommen und jede Antwort bleibt weiterhin möglich. Die Künstler*innen haben für die Ausstellung je eine neue Arbeit entwickelt, die ambivalente Möglichkeitsräume öffnet.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Bereits zum 22. Mal findet die fest in der Hamburger Filmfestfestivalszene etablierte »dokumentarfilmwoche hamburg« statt. Auf dem Programm des Festivals stehen Filme, die dem Publikum einen ungewohnten Blick auf die Welt ermöglichen und von experimentellen Dokumentarfilmen bis hin zu internationalen Koproduktionen reichen. In den Festivalkinos Metropolis, 3001 KINO, B-Movie und Lichtmeß sind nicht nur formal und inhaltlich anspruchsvolle Hamburg- und Weltpremieren zu sehen, es stehen auch die Filmemacher*innen dem Publikum Rede und Antwort.
Das »klangfest«, veranstaltet von »KinderKinder e. V.«, bietet jungen Menschen überall auf Kampnagel ungewohnte Klänge und abenteuerliche Musikerlebnisse. Neben Klanginstallationen, Instrumenten zum Ausprobieren und Überraschungskonzerten gibt es neun internationale Produktionen zu sehen und zu hören. DAS KLEINE GERÄUSCH (ab 3 Jahren) ist auf der Suche nach seinem Ursprung, BAD BUGS (ab 6 Jahren) spielt mit Gitarren und Synthesizern den Underground-Sound der Käferwelt und im Alabama Kino werden ausgewählte Filme live mit Beat Box und Harfe vertont.
Gefördert durch eine Projektspende der Steuerberatungsgesellschaft von Berlichingen & Partner.
Das Festival für Pop, Kunst und alles darüber hinaus feiert dieses Jahr sein fünfjähriges Bestehen. An bewährten Hamburger Spiel- und Tanzorten wie Westwerk, Fleetstreet oder Hafenklang, aber auch ausgefalleneren Orten wie dem Mineralogischen Museum werden unter dem Motto »Mehr Kunst in die Musik, mehr Musik in die Kunst« traditionelle Disziplinen miteinander verwoben und zu neuen, experimentellen Formen weiterentwickelt. Zu Ehren von Daphne Oram, Pionierin britischer Elektronikmusik, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, ziehen sich kleine Würdigungen ihrer Person durch das Programm.
Im Zentrum der Gruppenausstellung von Marie Pietsch, Rosario Aninat, Selmeci Kocka Jusko, Helli Müller, Yoora Park und Adam Shiu-Yang Shaw steht die magische Anziehungskraft von verschlossenen Behältern. Selten gibt das Äußere Auskunft über das Innere und solange die Kiste verschlossen bleibt, ist unklar, ob Schrödingers Katze noch lebt oder längst gestorben ist. Die Gleichzeitigkeit sich ausschließender Zustände macht den verschlossenen Behälter zum Hüter des Dazwischen. In diesem Vakuum sind Entscheidungen noch nicht getroffen, Botschaften noch nicht angekommen und jede Antwort bleibt weiterhin möglich. Die Künstler*innen haben für die Ausstellung je eine neue Arbeit entwickelt, die ambivalente Möglichkeitsräume öffnet.
Gefördert durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Salon und Filmraum: Vergangenheit spiegeln, Zukunft projizieren
Schule am Bullenhuser Damm
Das Gebäude in Rothenburgsort, das als Außenlager des KZ-Neuengamme diente, ist heute in Teilen eine Gedenkstätte, die vor allem an die dort von der SS ermordeten 20 jüdischen Kinder und 28 Erwachsenen erinnert. Abgesehen von einer Kita sind weite Flächen des Hauses seit Jahrzehnten ungenutzt. Für vier Tage aktiviert der »Hallo e. V.« diesen Leerstand als einen Raum zum Reden, Zuhören und Filme schauen – samt einer Ausstellung zum Spannungsfeld »Gedenkorte und Stadtentwicklung«. Neben den Filmen zur furchtbaren Geschichte der Schule zeigt der »Hallo e. V.« Filme, die mit einem Fokus auf Biographien vom Überleben und vom Widerstand im Nationalsozialismus erzählen.
Bereits zum 22. Mal findet die fest in der Hamburger Filmfestfestivalszene etablierte »dokumentarfilmwoche hamburg« statt. Auf dem Programm des Festivals stehen Filme, die dem Publikum einen ungewohnten Blick auf die Welt ermöglichen und von experimentellen Dokumentarfilmen bis hin zu internationalen Koproduktionen reichen. In den Festivalkinos Metropolis, 3001 KINO, B-Movie und Lichtmeß sind nicht nur formal und inhaltlich anspruchsvolle Hamburg- und Weltpremieren zu sehen, es stehen auch die Filmemacher*innen dem Publikum Rede und Antwort.
Das »klangfest«, veranstaltet von »KinderKinder e. V.«, bietet jungen Menschen überall auf Kampnagel ungewohnte Klänge und abenteuerliche Musikerlebnisse. Neben Klanginstallationen, Instrumenten zum Ausprobieren und Überraschungskonzerten gibt es neun internationale Produktionen zu sehen und zu hören. DAS KLEINE GERÄUSCH (ab 3 Jahren) ist auf der Suche nach seinem Ursprung, BAD BUGS (ab 6 Jahren) spielt mit Gitarren und Synthesizern den Underground-Sound der Käferwelt und im Alabama Kino werden ausgewählte Filme live mit Beat Box und Harfe vertont.
Gefördert durch eine Projektspende der Steuerberatungsgesellschaft von Berlichingen & Partner.