Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
»Wie geht es dir?« ist ein gemeinschaftliches Comicprojekt, das von den Künstler*innen Barbara Yelin, Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan, Julia Kleinbeck, Moritz Stetter und Birgit Weyhe initiiert und kuratiert wurde. Das Projekt reagiert auf die Eskalation des Israel-Palästina-Konflikts, wachsenden Rechtsextremismus, Hass und Hetze und die gleichzeitige Sprachlosigkeit. Ziel ist es, Sichtbarkeit für Betroffene zu schaffen, Mitgefühl auszudrücken und einen Dialog über Antisemitismus, Hass und Rassismus zu fördern. Comiczeichner*innen erzählen wöchentlich kurze Geschichten, die auf Instagram, in Ausstellungen und 2025 als Buch beim Avant Verlag veröffentlicht werden.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Im dokumentarischen Theaterprojekt ÜBERSEHEN lädt das Theaterkollektiv »Show and Tell« junge Zuschauer*innen ein, gemeinsam nach Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg zu suchen. Wie sah das jüdische Leben vor 1933 aus? Wer lebte in Hamburg und warum? Welche Verbindungen bestehen zu den Biografien jüdischer Hamburger*innen und meinem eigenen Leben? ÜBERSEHEN ist eine Collage aus historischen Informationen und persönlichen Reaktionen. Im Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet das Stück gemeinsam neue Blickwinkel und inspirierende Begegnungen mit der jüdischen Geschichte Hamburgs.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die »Gruppe Motto« öffnet zum achten Mal die Türen. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Maschine.
Künstler*innen greifen häufig das auf, was sie umgibt. Früher war es vor allem die Natur, die sie in ihren Werken bearbeiteten. Heute jedoch haben sich die Landschaften verändert – sie sind vielfach von Maschinen geformt. Mit einem besonderen Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine beleuchtet die aktuelle Gruppenausstellung die Komplexität dieses Zusammenspiels. Dabei stellt sich die Frage: Kann es eine echte Freundschaft ohne Empathie geben? Wer sollte diese Empathie zeigen – und vor allem: wie?