Die multidisziplinäre Ausstellung der Hamburger Tänzerin und Choreografin Véronique Langlott und der ukrainischen Performerin und visuellen Künstlerin Elis erforscht die Überschneidung von ukrainischer und deutscher Tracht und vollzieht ihre Entwicklung über Generationen hinweg nach. Die Trachten haben sich zwar unter unterschiedlichen historischen und ökologischen Bedingungen entwickelt, doch ihr gemeinsamer Rückgriff auf Handwerkskunst, Symbolik und kulturelle Erzählung schafft Parallelen. Die beiden Künstlerinnen nehmen die Fäden der Vergangenheit auf, um sie zu verbinden und zu etwas Neuem zusammenzufügen.
Gefördert durch den »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.
Die multidisziplinäre Ausstellung der Hamburger Tänzerin und Choreografin Véronique Langlott und der ukrainischen Performerin und visuellen Künstlerin Elis erforscht die Überschneidung von ukrainischer und deutscher Tracht und vollzieht ihre Entwicklung über Generationen hinweg nach. Die Trachten haben sich zwar unter unterschiedlichen historischen und ökologischen Bedingungen entwickelt, doch ihr gemeinsamer Rückgriff auf Handwerkskunst, Symbolik und kulturelle Erzählung schafft Parallelen. Die beiden Künstlerinnen nehmen die Fäden der Vergangenheit auf, um sie zu verbinden und zu etwas Neuem zusammenzufügen.
Gefördert durch den »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.
Die multidisziplinäre Ausstellung der Hamburger Tänzerin und Choreografin Véronique Langlott und der ukrainischen Performerin und visuellen Künstlerin Elis erforscht die Überschneidung von ukrainischer und deutscher Tracht und vollzieht ihre Entwicklung über Generationen hinweg nach. Die Trachten haben sich zwar unter unterschiedlichen historischen und ökologischen Bedingungen entwickelt, doch ihr gemeinsamer Rückgriff auf Handwerkskunst, Symbolik und kulturelle Erzählung schafft Parallelen. Die beiden Künstlerinnen nehmen die Fäden der Vergangenheit auf, um sie zu verbinden und zu etwas Neuem zusammenzufügen.
Gefördert durch den »ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden«.
Bereits zum 18. Mal präsentiert das Hamburger Festival experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Die frei begehbaren Konzertinstallationen auf Kampnagel sind offen für musikalisch Interessierte und sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik ermöglichen. Besonderer Gast ist das französische Ensemble in Residence »Dedalus«, das Arrangements, Orchestration und Interpretation gemeinsam entwickelt und sich traditionellen Kategorien widersetzt.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Bereits zum 18. Mal präsentiert das Hamburger Festival experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Die frei begehbaren Konzertinstallationen auf Kampnagel sind offen für musikalisch Interessierte und sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik ermöglichen. Besonderer Gast ist das französische Ensemble in Residence »Dedalus«, das Arrangements, Orchestration und Interpretation gemeinsam entwickelt und sich traditionellen Kategorien widersetzt.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Bereits zum 18. Mal präsentiert das Hamburger Festival experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Die frei begehbaren Konzertinstallationen auf Kampnagel sind offen für musikalisch Interessierte und sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik ermöglichen. Besonderer Gast ist das französische Ensemble in Residence »Dedalus«, das Arrangements, Orchestration und Interpretation gemeinsam entwickelt und sich traditionellen Kategorien widersetzt.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Am Wochenende eröffnet das Künstler*innenkollektiv »Gruppe Motto« erneut die Türen in der »Galerie Gruppe Motto«. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Extra – »i left my eyes on your nightstand«.
Am Wochenende eröffnet das Künstler*innenkollektiv »Gruppe Motto« erneut die Türen in der »Galerie Gruppe Motto«. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Extra – »i left my eyes on your nightstand«.
Bereits zum 18. Mal präsentiert das Hamburger Festival experimentelle Musik jenseits streng akademischer Kontexte. Die frei begehbaren Konzertinstallationen auf Kampnagel sind offen für musikalisch Interessierte und sollen insbesondere Menschen ohne spezifisches Fachwissen einen Zugang zu experimenteller Musik ermöglichen. Besonderer Gast ist das französische Ensemble in Residence »Dedalus«, das Arrangements, Orchestration und Interpretation gemeinsam entwickelt und sich traditionellen Kategorien widersetzt.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Am Wochenende eröffnet das Künstler*innenkollektiv »Gruppe Motto« erneut die Türen in der »Galerie Gruppe Motto«. Die Ausstellungen widmen sich mit wechselnden Künstler*innen verschiedenen Themen, das Motto diesmal: Extra – »i left my eyes on your nightstand«.
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Zudem ist die Reihe häufig in der JazzHall an der Hochschule für Musik und Theater zu Gast. Im ersten und dritten Set des Abends – unter der Leitung von Oliver Nerlich und Gabriel Coburger – stellt sich je eine Modern-Jazzband vor, diesmal »The Weirdos« und »The Experiment Vol 5«. Im zweiten Set präsentieren Student*innen aus dem Jazzmaster der HfMT ihre Eigenkompositionen. Als »JazzHall Ensemble« erarbeiten sie während des Semesters unter der Leitung von Gabriel Coburger komplexe moderne Arrangements.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Das interdisziplinäre Performanceprojekt unter der Leitung von Komponist und Musiker Tristan Xavier Köster verwandelt Anita Rées obskure »Doppelbusenkarten« in ein einzigartiges Musikerlebnis. Die deutsch-jüdische Malerin der Avantgarde war vor allem für ihre expressiven Portraits in der Weimarer Republik bekannt und und wurde später von den Nationalsozialisten denunziert und diffamiert, was sie schließlich in den Suizid trieb . Die Aufführung verbindet zeitgenössische Musik, Kabarett und Musiktheater und thematisiert die humorvolle wie gesellschaftskritische Natur von Rées Postkarten.
Kuratiert von der Choreograf*in René*e Reith, arbeiten drei Tage lang eingeladene Expert*innen der Darstellenden Künste in Theorie und Praxis zusammen. Sie tauschen sich in Performance, Philosophie und Aktivismus über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Bilder von Queerness aus. Die kritische Auseinandersetzung richtet sich unter anderem auf die stigmatisierenden und diskriminierenden Fremdzuschreibungen erstarkender rechter Gruppierungen, die Trans-Personen und Menschen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen, als Feindbild missbrauchen. Am Ende des Labors öffnet sich der Arbeitsprozess für Besucher*innen mit einem Workshop, einem Künstler*innengespräch und einem theoretischen Vortrag.
Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.
Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.