In der Ausstellung erzählen die Künstlerinnen Sylvie Ringer und Si-Ying Fung von verschiedenen Bewegungen zwischen Orten, Zeiten und Generationen. Seien es wandernde Tier- und Pflanzenarten, die durch menschlichen Handel und Klimaveränderungen neue Wege finden, oder die inneren Prozesse des »Wegfindens«. Sylvie Ringer reflektiert mit Zeichnungen und Papierarbeiten im Raum die Wanderungen und Siedlungsbewegungen ihrer Familie und Vorfahren. Si-Ying Fungs Skulpturen und Installationen fragen nach der Beziehung zwischen Ort und Identität und nach kultureller Zugehörigkeit.
In der Performance »mother octopus « von Maciek Martios und Amelie Werner erforschen zwei queere Performer*innen das Verhältnis zu ihren Müttern, indem sie sich ihnen mittels Drag annähern. Dabei setzen sie sich autobiografisch mit ihren durch genderstereotype Erziehung verursachten Traumata auseinander. In einem performativen Gespräch über Elternschaft entwerfen sie ein queerpositives Familienmodell, das Eltern und Kinder, Mütter und Queers zu einem intergenerationellen Austausch einlädt.
Der Film von der queeren Performerin Géraldine Schabraque, der Filmregisseurin Sarah Drath und dem Grafikdesigner und Fotografen Jonas Mannherz setzt sich mit der Geschichte des Gebäudekomplexes Georgsburg auseinander, der als Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme genutzt wurde. In dieser Zeit waren dort über 2000 überwiegend männliche Häftlinge verschiedener Nationalitäten interniert und mussten unter katastrophalen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Trotz verschiedener Bemühungen, das Gebäude als Gedenkstätte zugänglich zu machen, ist die Erinnerung an die Opfer bis heute kaum sichtbar. Der Film »Sankt GEORGSBURG« stellt sich dem entgegen, kontextualisiert die Geschichte der Georgsburg neu und tritt somit für ihre Sichtbarkeit ein.
In der Ausstellung erzählen die Künstlerinnen Sylvie Ringer und Si-Ying Fung von verschiedenen Bewegungen zwischen Orten, Zeiten und Generationen. Seien es wandernde Tier- und Pflanzenarten, die durch menschlichen Handel und Klimaveränderungen neue Wege finden, oder die inneren Prozesse des »Wegfindens«. Sylvie Ringer reflektiert mit Zeichnungen und Papierarbeiten im Raum die Wanderungen und Siedlungsbewegungen ihrer Familie und Vorfahren. Si-Ying Fungs Skulpturen und Installationen fragen nach der Beziehung zwischen Ort und Identität und nach kultureller Zugehörigkeit.
In der Ausstellung erzählen die Künstlerinnen Sylvie Ringer und Si-Ying Fung von verschiedenen Bewegungen zwischen Orten, Zeiten und Generationen. Seien es wandernde Tier- und Pflanzenarten, die durch menschlichen Handel und Klimaveränderungen neue Wege finden, oder die inneren Prozesse des »Wegfindens«. Sylvie Ringer reflektiert mit Zeichnungen und Papierarbeiten im Raum die Wanderungen und Siedlungsbewegungen ihrer Familie und Vorfahren. Si-Ying Fungs Skulpturen und Installationen fragen nach der Beziehung zwischen Ort und Identität und nach kultureller Zugehörigkeit.
Das Kindertheaterstück des Kollektivs THEATERBOX beleuchtet das Thema Körper und richtet den Blick auf all das, was unser Innerstes ausmacht. Mit verrücktem Humor und Geschichten von Wilhelmsburger Kindern im Gepäck erzählt das Märchen vom Körper-Hausmeister Klaus, der im Inneren eines Kindes wohnt und sich dort gewissenhaft darum kümmert, dass die Maschine Mensch läuft. Der modern erzählte Theatermonolog ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.
Der performative Rundgang von Yolanda Gutiérrez, Kajan Luc und Jascha Kretschmann nimmt das Publikum mit in die unsichtbare Welt der Mikroorganismen und zeichnet ihre Bewegungsmuster nach. Dafür hat das Trio gemeinsam mit Schüler*innen und Tänzer*innen aus Mexiko, Ruanda und Indien einen Audio-Walk entwickelt, der die Grenzen zwischen physischem Raum, Wahrnehmung und Bewegung auslotet. In einem künstlerischen Vergleich von Mikroben und Migration rückt MICROSPACE die Wanderbewegung als natürlichen Prozess aller Lebewesen in den Mittelpunkt.
Gefördert durch eine Projektspende der Mara und Holger Cassens Stiftung sowie den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
In der Ausstellung erzählen die Künstlerinnen Sylvie Ringer und Si-Ying Fung von verschiedenen Bewegungen zwischen Orten, Zeiten und Generationen. Seien es wandernde Tier- und Pflanzenarten, die durch menschlichen Handel und Klimaveränderungen neue Wege finden, oder die inneren Prozesse des »Wegfindens«. Sylvie Ringer reflektiert mit Zeichnungen und Papierarbeiten im Raum die Wanderungen und Siedlungsbewegungen ihrer Familie und Vorfahren. Si-Ying Fungs Skulpturen und Installationen fragen nach der Beziehung zwischen Ort und Identität und nach kultureller Zugehörigkeit.
Das Kindertheaterstück des Kollektivs THEATERBOX beleuchtet das Thema Körper und richtet den Blick auf all das, was unser Innerstes ausmacht. Mit verrücktem Humor und Geschichten von Wilhelmsburger Kindern im Gepäck erzählt das Märchen vom Körper-Hausmeister Klaus, der im Inneren eines Kindes wohnt und sich dort gewissenhaft darum kümmert, dass die Maschine Mensch läuft. Der modern erzählte Theatermonolog ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.
Der performative Rundgang von Yolanda Gutiérrez, Kajan Luc und Jascha Kretschmann nimmt das Publikum mit in die unsichtbare Welt der Mikroorganismen und zeichnet ihre Bewegungsmuster nach. Dafür hat das Trio gemeinsam mit Schüler*innen und Tänzer*innen aus Mexiko, Ruanda und Indien einen Audio-Walk entwickelt, der die Grenzen zwischen physischem Raum, Wahrnehmung und Bewegung auslotet. In einem künstlerischen Vergleich von Mikroben und Migration rückt MICROSPACE die Wanderbewegung als natürlichen Prozess aller Lebewesen in den Mittelpunkt.
Gefördert durch eine Projektspende der Mara und Holger Cassens Stiftung sowie den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.