Das Comicfestival Hamburg bringt außergewöhnliche Comickunst an alltägliche Orte nach Hamburg Mitte. Das kostenfreie Programm bietet eine Vielfalt von Ausstellungen mit Führungen, Workshops, Lesungen, einer Messe und Kinderprogramm, das zum Lesen und Zeichnen animiert. An den drei Festivaltagen wird es Einzelausstellungen, unter anderem von Anna Haifisch, Anne Simon, Robin Vehrs, JL Gonzaléz, und Gruppenausstellungen von diversen Comic-Zeichner*innen geben. Das Festival eröffnet am Freitag im Freiraum des MK&G mit der »Konferenz der Tiere«.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei. Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Comicfestival Hamburg bringt außergewöhnliche Comickunst an alltägliche Orte nach Hamburg Mitte. Das kostenfreie Programm bietet eine Vielfalt von Ausstellungen mit Führungen, Workshops, Lesungen, einer Messe und Kinderprogramm, das zum Lesen und Zeichnen animiert. An den drei Festivaltagen wird es Einzelausstellungen, unter anderem von Anna Haifisch, Anne Simon, Robin Vehrs, JL Gonzaléz, und Gruppenausstellungen von diversen Comic-Zeichner*innen geben. Das Festival eröffnet am Freitag im Freiraum des MK&G mit der »Konferenz der Tiere«.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei. Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Comicfestival Hamburg bringt außergewöhnliche Comickunst an alltägliche Orte nach Hamburg Mitte. Das kostenfreie Programm bietet eine Vielfalt von Ausstellungen mit Führungen, Workshops, Lesungen, einer Messe und Kinderprogramm, das zum Lesen und Zeichnen animiert. An den drei Festivaltagen wird es Einzelausstellungen, unter anderem von Anna Haifisch, Anne Simon, Robin Vehrs, JL Gonzaléz, und Gruppenausstellungen von diversen Comic-Zeichner*innen geben. Das Festival eröffnet am Freitag im Freiraum des MK&G mit der »Konferenz der Tiere«.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Unter dem Motto »ZUKUNFT – Wie sieht sie aus?« findet das »Bettermakers-Filmfestival« zum 5. Mal statt. Bundesweit konnten Jugendliche eigene Kurzfilme unterschiedlicher Genres zum Thema einreichen. Analoge und digitale Workshops boten die Möglichkeit, sich zu vernetzen, was besonders benachteiligten Jugendlichen die Teilnahme am Wettbewerb erleichtern sollte. Bei der von Teens moderierten Veranstaltung im Zeise-Kino werden die nominierten Filme gezeigt und ein Publikumsgespräch mit den jungen Filmschaffenden geführt.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Die Gruppenausstellung von Laura Brichta, Maik Gräf, Mina Lindschau, Leonie Terschüren und Marlen Tennigkeit in der Frappant Galerie betrachtet Falten nicht nur als sich auftürmende Materialien. Sie verstehen sie als das Dazwischen, das Eröffnen neuer Räume und das Verborgene, das nach außen gestülpt wird. Dabei untersuchen die gezeigten Werke die Bedeutung von Entfaltungs- und Schutzräumen und die Relevanz dieser in Zeiten von Polykrisen.
Das neue Stück des inklusiven Theaterkollektivs »Meine Damen und Herren« ist ein Loop ins Unvorhersehbare mit Szenen, die immer wieder neu erfunden werden und Szenen, die die Künstler*innen wohlmöglich selbst überraschen. Das Publikum wird auf eine Achterbahnfahrt der Ästhetik, Emotionen und Betrachtungsweisen eingeladen. Eine schwungvolle Wiederholung, die Fragen aufwirft: Wer bestimmt, was Menschen auf der Bühne sehen wollen und schön finden? Müssen alle alles verstehen? Was passiert, wenn die Regel das Spiel bestimmt? Und dann springt der Luckyloop auch schon wieder an und die nächste Runde geht los.
Der performativen Audiowalk »Yol oder ein Zebrastreifen geht Sonne suchen« führt durch die Hinterhöfe und Nebengassen von Ottensen. Auf der Spur der Vergangenheit des Viertels flirren drei Gestalten – Mercedes, Nina und Fairouzh – durch die Nacht und erzählen von den vielen kleinen Geschichten, die zwischen den Pflastersteinen versteckt sind. Realität und Fiktion, Erinnern und Vergessen, Ruhm und Anonymität, türkische, jüdische und Schwarze Geschichte prägen die Biographie dieser Straßen. Wie bewegen wir uns durch eine Vergangenheit, die überbaut, versteckt, verdrängt und archiviert wurde? Was passiert, wenn wir ihr lauschen?
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Der performativen Audiowalk »Yol oder ein Zebrastreifen geht Sonne suchen« führt durch die Hinterhöfe und Nebengassen von Ottensen. Auf der Spur der Vergangenheit des Viertels flirren drei Gestalten – Mercedes, Nina und Fairouzh – durch die Nacht und erzählen von den vielen kleinen Geschichten, die zwischen den Pflastersteinen versteckt sind. Realität und Fiktion, Erinnern und Vergessen, Ruhm und Anonymität, türkische, jüdische und Schwarze Geschichte prägen die Biographie dieser Straßen. Wie bewegen wir uns durch eine Vergangenheit, die überbaut, versteckt, verdrängt und archiviert wurde? Was passiert, wenn wir ihr lauschen?
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Das erste Mal kam die Posaunistin Lisa Stick, die 2022 den Werner Burkhardt Musikpreis gewann, mit Kontrabassist Anders Jormin, Saxophonist Cesar Joaniquet, Pianist Lukas Klapp und Schlagzeuger Heinrich Köbberling im Januar 2024 zusammen. Die Chemie zwischen ihnen war so gut, dass klar wurde: Dieser besondere Abend sollte kein einmaliges Erlebnis bleiben. Nun setzt die Band ihre Reise in der Alten Druckerei Ottensen fort und präsentiert »Fjord-Jazz vom Feinsten«.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
Beim 24. Stiftermahl der Hamburgischen Kulturstiftung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses erwartet die Gäste ein hochkarätiges kulturelles Programm und ein erlesenes 3-Gänge-Menü in festlicher Atmosphäre. Kultursenator Dr. Carsten Brosda wird eine Rede halten.
Bei Interesse an der Veranstaltung melden Sie sich bitte bei Jaana Lucius unter veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de.
Die Veranstaltungskosten pro Person betragen 115 Euro pro Person. Darüber hinaus freuen wir uns sehr über eine Spende von 500 Euro pro Person. Damit tragen Sie maßgeblich zur Unterstützung von jungen Kulturschaffenden sowie Kinder- und Jugendkulturprojekten bei. Als Stiftung mit geringem Kapital akquiriert die Hamburgische Kulturstiftung ihre Fördermittel in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro jedes Jahr neu.
Das Lesefest SEITENEINSTEIGER feiert 20. Jubiläum mit einem großen Programm in der ganzen Stadt. Der Auftakt mit Gästen aus dem In- und Ausland – wie dem Sams und einem fliegenden Elefanten – findet in der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt. Danach gibt es zahlreiche Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack in verschiedenen Literatur- und Kulturorten, in Schulen und erstmals auch in Kitas. Außerdem ist das Kindercomic wieder mit vielen eigenen Angeboten für (nicht nur) kleine Fans dabei.
Gefördert durch eine Projektspende von Carolin und Nikolaus Ditting und Sandra Issen-Großer.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
Die Reihe »Text heißt Gewebe« im Kunstverein in Hamburg beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Text/Textualität und zeitgenössischer Kunst. Zu Gast sind Celia Zehetgruber, Louis d'Heudières und Avi Bolotinsky, die über zwei Aspekte dieses Verhältnisses sprechen: Der erste Fokus liegt auf dem Erzählen als Medium in der zeitgenössischen Kunst. Der zweite fragt, wie Wissen in Form von Text und Theorien in künstlerische Praxis einsickert.
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne – zur Zeit regelmäßig im Brückenstern. Zudem ist die Reihe häufig in der JazzHall an der Hochschule für Musik und Theater zu Gast. Im ersten Set des Abends stellt sich das »Quintet Jean-Paul« vor. Im zweiten Set präsentieren Student*innen aus dem Jazzmaster der HfMT ihre Eigenkompositionen. Als »JazzHall Ensemble« erarbeiten sie während des Semesters unter der Leitung von Gabriel Coburger komplexe moderne Arrangements.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
+1 – Vier Duette für eine Performerin und etwas Abwesendes
LICHTHOF Theater
Die Hamburger Theatermacherin Greta Granderath beschäftigt sich in ihrer neuen Konzertperformance »+1« mit der Frage, wie Abwesenheit klingt und ob Stille sichtbar gemacht werden kann. Eine Performerin, eine Perkussionistin und eine Audiokünstlerin treffen in einem séancehaften Bühnensetting auf etwas Abwesendes und versuchen es einzufangen, ihm zuzuhören und das Fehlende hörbar zu machen. Das Stück lädt dazu ein, in die Stille hineinzuhören und mit den Ohren zu erinnern und zu imaginieren.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Beim Breakdance-Wettbewerb ENTER THE CIRCLE wird der Mojo Club einen Tag lang zur Breakdance-Arena. Zahlreiche Tänzer*innen ab 6 Jahren reisen an, um sich künstlerisch auszutauschen und tänzerisch um die Gunst der internationalen Jury zu werben. Das Projekt ENTER THE CIRCLE wurde 1998 in Kiel ins Leben gerufen und findet seit 2012 jährlich in Hamburg statt.
Gefördert durch Projektspenden der Hildegard-Sattelmacher-Stiftung und der Finnern-Stiftung.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Sarah Drath zeigt in ihrer multimedialen Installation Filmaufnahmen einer Überfahrt auf dem Passagierschiff Queen Mary II von Hamburg nach New York, die sie gemeinsam mit der Künstlerin Mona Hermann unternommen hat. Die beiden Künstlerinnen spürten dem Phänomen der Einsamkeit auf einem Kreuzfahrtschiff nach. Die Ausstellung verbindet bewegte Bilder und Performances und kreiert Räume einer alternativen Wirklichkeit. Sie eröffnet mit der Performance »Captains Dinner«, welche performativ und musikalisch von Géraldine Schabraque, Anja Dietmann, Louis d’Heudières, Nina Kuttler und Nina Lucia Groß begleitet wird.
Mit JUMP INTO THE VOID erkundet das Hamburger Ensemble »Hajusom« mit dem Kollektiv JAJAJA Akrobatik als Form der Solidarität. Sie üben sich in einer akrobatischen Praxis, die genug Spannkraft erzeugen kann, um die nötigen gemeinschaftlichen Ressourcen für kommende Herausforderungen zu bilden. Die experimentelle Performance stellt die Teilnehmer*innen vor eine spannende visionäre Aufgabe: Wie kann die nötige Stärke ohne Leistungsdruck aufgebaut werden? Wie viele Risiken sind die Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft bereit, einzugehen? JUMP INTO THE VOID ist eine Einladung, aus dem Hamsterrad der Leistungsgesellschaft auszusteigen und Gräben zu überwinden.
Gefördert durch eine Projektspende und den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
»From Hamburg to Kharkiv« – ein Konzert mit ELBA and friends
Bürgerhaus Wilhelmsburg
Mit dem Konzert »From Hamburg to Kharkiv« setzt die Band ELBA, die 2023 von geflüchteten ukrainischen Musiker*innen gegründet wurde, zusammen mit befreundeten Künstler*innen ein Zeichen für die grenzenlose und transkulturelle Zusammenarbeit in einem Europa der Zukunft. Neben der Band sind auch die ukrainische a capella Volksgruppe »Rodovid«, die Sängerinnen Kateryna Zhuk und Liliya Korzun sowie die deutsche Popsängerin Mona M dabei.
Gefördert durch den »ART CONNECTS – Hilfsfonds für schutzsuchende Kulturschaffende«.