Mai

19.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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20.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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21.05.
© Deutscher Stiftungstag

Wie frei ist die Freie Szene? Zwischen Freiräumen und Förderlogiken in Kunst und Kultur

CCH, Raum: Y 09-10

Die Hamburgische Kulturstiftung gestaltet gemeinsam mit der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, der Claussen-Simon-Stiftung, der Körber-Stiftung und der Rudolf Augstein Stiftung eine Community Session im Rahmen des Deutschen Stiftungstags. In einem partizipativen Format kommen Vertreter:innen verschiedener Bereiche mit den Teilnehmenden ins Gespräch, um die Kulturförderung auf den Prüfstand zu stellen und Impulse für eine wirkungsvolle Förderpraxis zu entwickeln. 

Zu den Impulsgeber:innen gehören: Lena Krause (Geschäftsführerin, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e. V.), Dan Thy Nguyen (Festivalleitung, Schauspieler, Regisseur, Essayist, fluxus² e. V., Studio Marshmallow, fluctoplasma Festival), Meryem Erkus (Vorsitz Brunnen e. V. – Kunstverein am Ebertplatz, Kunstraum GOLD+BETON in Köln) und Jeanne Vogt ([in]operabilities: künstlerisches Kollektiv im zeitgenössischen Musiktheater).

Diese Veranstaltung ist Teil des Programms des Deutschen Stiftungstags und nur mit einem entsprechenden Ticket zugänglich.

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© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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22.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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23.05.
© Simone Kersting

Das Große Krabbeln

Bürgerhaus Wilhelmsburg

Im interdisziplinären Musiktheaterstück des »Junges Ensemble Musiktheater« nehmen Schüler:innen die kleinsten Lebewesen unserer Welt unter die Lupe. Die Produktion forscht, komponiert und bewegt sich in einer Welt zwischen Schwarm, Bau und Netz. Was wissen Insekten, was wir vergessen haben? Wie lebt es sich im Schwarm, im Bau, im Netz? Das Stück ist eine Expeditionsreise über das Zusammenleben von Insekten und Menschen auf dieser Welt.

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© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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24.05.
© Daniel Hopp

Fictional Healing

Kunsthaus Hamburg

Mit »Fictional Healing« zeigt Daniel Hopp eine mehrteilige Filminstallation, die gemeinsam mit suchterkrankten Menschen entsteht. Aus Gesprächen in Berlin, Hamburg und München entwickeln sich dokumentarische und fiktionale Szenen, die gängige Vorurteile hinterfragen und neue Bilder von Fürsorge zeigen. Bahnhöfe oder öffentliche Plätze sind Orte, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an solchen Kristallisationspunkten setzt Daniel Hopps Arbeit an und verbindet künstlerische Praxis und soziale Teilhabe miteinander.

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© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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27.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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F.C. Gundlach, Uschi Obermaier mit Sinalco-Puppe Rita, Hamburg 1970 © F.C. Gundlach / Stiftung F.C. Gundlach

Freundeskreisveranstaltung: F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone

Bucerius Kunst Forum

Am Mittwoch, den 27. Mai um 17 Uhr besuchen wir die Ausstellung »F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone« im Bucerius Kunst Forum. Der Leiter der Stiftung F.C. Gundlach und Kurator der Ausstellung, Sebastian Lux, gibt uns eine exklusive Führung durch die erste große Präsentation von Gundlachs Werk nach seinem Tod. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926–2021) – dem Fotografen, Galeristen, Sammler, Unternehmer und Netzwerker.  

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahmewünsche bis zum 10. Mai telefonisch unter 040 339099 oder per E-Mail an veranstaltungen@kulturstiftung-hh.de mit.

Ein Ticket für die Ausstellung kostet 10 Euro. Bitte verwenden Sie für die Überweisung folgendes Konto: Hamburgische Kulturstiftung, IBAN DE20 2004 0000 0113 6225 02

28.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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29.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Gero Sander

blurred edges

Verschiedene Orte in Hamburg

Das seit 21 Jahren vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte »blurred edges« ist Hamburgs größtes Festival für aktuelle Musik. 96 Konzerte an 50 verschiedenen Orten von über 300 Hamburger Musiker:innen und internationalen Gästen zeigen neue Kompositionen, experimentelle Sounds und Grenzüberschreitungen zwischen Hoch- und Subkultur – ob selbstgebastelte Motoren als Rhythmusgeber, Improvisationen zu Dada-Gedichten oder Arbeiten mit künstlicher Intelligenz. 

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30.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© einhornkollektiv

»Holy Homophobia?!«

Hl Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche), St. Georgs Kirchhof 19

In einer Performance verbinden junge Menschen persönliche Geschichten mit gesellschaftspolitischen Fragen. Unter der Leitung des »einhornkollektivs« haben Performer:innen zwischen 16 und 25 Jahren ein Stück über queere Identität entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der »importierten Queerphobie« in afrikanischen Ländern, wo koloniale Einflüsse und christliche Kirchen zu queerfeindlicher Gesetzgebung beigetragen haben.

Die erste Aufführung wurde im Oktober 2025 im Rahmen des PHŒNiX festivals »Koloniale Interferenzen« gezeigt.

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Kiezstürmer

St. Pauli Theater

Das von Ulrich Waller 2005 initiierte Festival bietet auch in diesem Frühjahr jungen Regietalenten die Möglichkeit, ihre Visionen auf einer klassischen Guckkasten-Bühne zu realisieren. Jedes Jahr übernehmen die Regiestudierenden der Theaterakademie Hamburg zwei Tage lang das St. Pauli Theater und zeigen ihre Arbeiten, die mit Genres spielen und sich auf eigenwillige Art mit literarischen Vorlagen und bekannten Stilmitteln beschäftigen.
Dieses Jahr präsentieren Musa Kohlschmidt, Iván Ruge und Lori Brückner ihre Inszenierungen.

Gefördert durch Spenden aus der Überraschungsgala 2025.

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© Anne Linke

Night Shifts 3

Hans-Albers-Platz / Sexy Angel

Die dritte Ausgabe der achtteiligen Veranstaltungsreihe widmet sich den Themen Vergnügen, Exzess, Begehren und Macht sowie Formen des (weiblichen) Widerstands innerhalb dieser Dynamiken. Die Bildende Künstlerin Simone Karl und die Performerin Jemima Rose Dean zeigen an unterschiedlichen Orten auf St. Pauli jeweils neue, ortsspezifische Arbeiten. Jil Lahr und Janis von Rhoden begleiten den Abend mit einer künstlerischen Bar.

Das Jahresprogramm von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch im öffentlichen Raum widmet sich 2026 in acht Kapiteln der Dunkelheit. Zwischen Dämmerung und Morgengrauen entstehen Ausstellungen, Performances, Soundinstallationen und Lesungen an wechselnden Orten – vom Hafen bis nach Harburg, von City Nord bis St. Pauli. 

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31.05.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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Juni

03.06.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Michelle Jekel

Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Centralkommitee

Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.

Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.

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04.06.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Michelle Jekel

Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Centralkommitee

Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.

Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.

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05.06.
© Juan Ricaurte-Riveros, Plata o Plomo, 2026, Filmstill

Ag47 õ Pb82 • Silver or Lead • Plata o Plomo

Kunstverein Harburger Bahnhof

Juan Ricaurte-Riveros’ erste Einzelausstellung verwandelt den Ausstellungsraum in eine dichte Installation aus Video, Sound, Skulptur und Licht. Unter dem Titel »Plata o Plomo« (Silber oder Blei) – einem Ausdruck aus dem kolumbianischen Slang der Drogenkriege – erzählt der Künstler von Gier, Macht, Gewalt und widerständigen Herzen. Die Redewendung steht sinnbildlich für historische und gegenwärtige Machtansprüche, die tiefe Spuren in Südamerika hinterlassen haben – und wirkt zugleich wie ein unheilvoller Schlachtruf einer globalen Ordnung, die auf Gewalt und dem Recht des Stärkeren basiert. 

Gefördert durch eine Projektspende der JEF – Not a Foundation.

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© Michelle Jekel

Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Centralkommitee

Einmal im Jahr finden die »Hamburger Stadtmeisterschaften im Poetry Slam« statt. Bei dem viertägigen Festival entscheidet am Ende das Publikum, wer Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Hannover vertreten darf. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist abgesehen von Kostümen alles erlaubt, denn hier geht es nur um die Performance und das gesprochene Wort.

Gefördert durch Projektspenden der G+S Planungsgesellschaft und weiteren, die nicht genannt werden möchten.

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06.06.
© Lisa Winter

Fifty Fifty – Werkserie zu genetischer Vererbung

Galerie in der Wassermühle Trittau

In ihrer Ausstellung beschäftigt Julia Schulze Darup sich mit transgenerationalen Prozessen in Familiensystemen, verbunden mit Fragen zu genetischer Vererbung. Sie hinterfragt, welche Lasten getragen, welche Verbindungen gehalten und welche Strukturen neu gedacht werden müssen. An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Beziehungen zwischen Körpern, Materialien und sozialen Strukturen und legt durch die Kombination von Keramik und Textil tradierte Zuschreibungen von Stärke und Verletzlichkeit, Härte und Weichheit offen.

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