Kalender

ab 01.02.25

2025

Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Februar

02.02.
© Veronika Gabel

ALGISLAVA FURCAE IV

Goldbekhof Gastatelier

Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.

Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.

Zur Veranstaltung

© AdobeFirefly(Generative KI)

Wie man später von uns denken wird

St. Johannes Kulturkirche Altona

Der Komponist ABBOTT, das Theaterkollektiv »Die Weltbühne« und das international arbeitende Studio für kreative Konzepte HELLA LUX zeigen eine theatrale Begegnung mit Carl von Ossietzky in der St. Johannis Kulturkirche. Der Journalist der Weimarer Republik setzte sich leidenschaftlich für Demokratie und gegen Faschismus ein und zahlte dafür mit seinem Leben. In dem europäischen Kooperationsprojekt entsteht eine immersive Erfahrung, in der die Schatten der europäischen Vergangenheit in unserer jetzigen Zeit greifbar werden.

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung

Zur Veranstaltung

03.02.
© Veronika Gabel

ALGISLAVA FURCAE IV

Goldbekhof Gastatelier

Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.

Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.

Zur Veranstaltung

04.02.
© Veronika Gabel

ALGISLAVA FURCAE IV

Goldbekhof Gastatelier

Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.

Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.

Zur Veranstaltung

05.02.
© Veronika Gabel

ALGISLAVA FURCAE IV

Goldbekhof Gastatelier

Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.

Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.

Zur Veranstaltung

06.02.
© Veronika Gabel

ALGISLAVA FURCAE IV

Goldbekhof Gastatelier

Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.

Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.

Zur Veranstaltung

© Gabriel Coburger

FatJazz meets HfMT JazzHall Ensemble

JazzHall

Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne. Im ersten Set des Konzerts musizieren vorwiegend Jazz-Dozenten der HfMT und interpretieren neben Eigenkompositionen auch »Modern Jazz-Standards«. Die beiden Säulen in diesem FatJazz-Quintett sind die Bläser Claus Stötter, Trompete, und Gabriel Coburger, Saxofon und Flöte, die schon mit zahlreichen internationalen Jazzgrößen weltweit gespielt haben. Unter anderem ist außerdem Giorgi Kidnaze am Bass dabei, die die Hamburgische Kulturstiftung 2020 mit dem Werner Burkhardt Musikpreis ausgezeichnet hat. Im zweiten Set stellen Masterstudierende des Jazzstudiengangs als »HfMT JazzHall Ensemble« ihre eigenen Kompositionen vor. 

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung

07.02.
Prateek Vijan

and Others who wish to remain anonymous

Kunstverein in Hamburg

Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.

Zur Veranstaltung

© Frank Siemers

Jazz Kitchen

Das »EingangQuintet« um den Bassisten und Komponisten Julian Eingang eint die Suche nach einprägsamen Melodien, mitreißenden Grooves und improvisatorischen Ausbrüchen. Das international besetzte Ensemble erarbeitet seine »Klangreisen« als Kollektiv in einem vielschichtigen kreativen Prozess. Die Konzertreihe der Jazz Federation Hamburg e.V. legt besonderen Wert auf junge Ensembles und ein diverses Programm. In einer einzigartigen, wohnzimmerähnlichen Atmosphäre bietet sie jungen Musiker*innen die Möglichkeit, ihre Musik zu präsentieren und sich mit dem Publikum auszutauschen.

Zur Veranstaltung

08.02.
© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

Zur Veranstaltung

09.02.
© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

Zur Veranstaltung

13.02.
© Prateek Vijan

and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung

Kunstverein in Hamburg

Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.

Zur Veranstaltung

HAM.LIT

Uebel&Gefährlich

12 Autorinnen und Autoren, 1 Musik-Act, 2 Bühnen, 1 lange Nacht – die lange Nacht der jungen Literatur und Musik ist zurück!
Zum 14. Mal findet eine Veranstaltung in Hamburg statt, die bundesweit einzigartig ist: Der Bunker an der Feldstraße auf St. Pauli wird für eine Nacht wieder zur literarischen Flaniermeile – unter einem Dach, parallel in zwei Räumen. Der formal wie inhaltlich weite Bogen spannt sich dabei von Lesebühnenperfomance und Lyrik über Kurzprosa und Romane bis hin zu dramatischen Werken – ein repräsentativer Überblick über die derzeit aufregendsten Stimmen der jungen Literatur, u. a. von Aisha Franz, Ruth-Maria Thomas, Jessica Lind, Anton Weil, Johann Scheerer, Lea Ruckpaul, Bela Rothenbühler, Ella Carina Werner, Mia Raben, Amira Ben Saoud und Rabea Edel. Die Musik von Tristan Brusch wird intensive Songs und tanzbare Popmusik verbinden, immer mit literarisch hochwertigen Texten. Anne Sauer und Nefeli Kavouras moderieren die Veranstaltung.

Zur Veranstaltung

14.02.
Jonas Mannherz

Aus der Schlangengrube trinken

Kunstverein Gastgarten

In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.

Zur Veranstaltung

© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

Zur Veranstaltung

15.02.
Prateek Vijan

and Others who wish to remain anonymous – Führung in türkischer Sprache

Kunstverein in Hamburg

Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.

Zur Veranstaltung

Jonas Mannherz

Aus der Schlangengrube trinken

Kunstverein Gastgarten

In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.

Zur Veranstaltung

© Andrii Vanieiev

STATUS – Mit Publikumsgespräch

LICHTHOF Theater

In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

Zur Veranstaltung

16.02.
Jonas Mannherz

Aus der Schlangengrube trinken

Kunstverein Gastgarten

In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.

Zur Veranstaltung

© Andrii Vanieiev

STATUS

LICHTHOF Theater

In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.

Zur Veranstaltung

20.02.
Prateek Vijan

and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung

Kunstverein in Hamburg

Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.

Zur Veranstaltung

Felix Bernhard

König Ubu

Klabauter Theater

Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.

Zur Veranstaltung

21.02.
© Charlie Spiegelfeld

BOTTOM UP DANCE SCHOOL

Kampnagel, k4

Acht junge Tänzer*innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In dem Forum werden neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und der Übergang von der Ausbildung in die freie Szene erleichtert. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

Zur Veranstaltung

© Joram Schön

Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung

22.02.
© Joram Schön

Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung

Jonas Mannherz

Aus der Schlangengrube trinken

Kunstverein Gastgarten

In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.

Zur Veranstaltung

© Charlie Spiegelfeld

BOTTOM UP DANCE SCHOOL

Kampnagel, k4

Acht junge Tänzer*innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In dem Forum werden neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und der Übergang von der Ausbildung in die freie Szene erleichtert. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.

Zur Veranstaltung

Felix Bernhard

König Ubu

Klabauter Theater

Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.

Zur Veranstaltung

23.02.
© Joram Schön

Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung

Jonas Mannherz

Aus der Schlangengrube trinken

Kunstverein Gastgarten

In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.

Zur Veranstaltung

26.02.
© Joram Schön

Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung

Felix Bernhard

König Ubu

Klabauter Theater

Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.

Zur Veranstaltung

27.02.
© Joram Schön

Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung

Prateek Vijan

and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung

Kunstverein in Hamburg

Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.

Zur Veranstaltung

Felix Bernhard

König Ubu

Klabauter Theater

Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.

Zur Veranstaltung

© Mark Rottenkolben

GOODBYE / FAREWELL

LICHTHOF Theater

Die Tanzperformance von Antje Velsinger alias »new trouble« geht auf die Suche nach Möglichkeiten von Transformation. Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spielt der Körper dabei? Choreografische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von Verlust und mit Ritualen, die den Platz des Menschen in der Welt befragen.

Zur Veranstaltung

28.02.
© Joram Schön

Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen

Kunstverein Harburger Bahnhof

Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.

Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.

Zur Veranstaltung

© Mark Rottenkolben

GOODBYE / FAREWELL

LICHTHOF Theater

Die Tanzperformance von Antje Velsinger alias »new trouble« geht auf die Suche nach Möglichkeiten von Transformation. Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spielt der Körper dabei? Choreografische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von Verlust und mit Ritualen, die den Platz des Menschen in der Welt befragen.

Zur Veranstaltung

Mehr anzeigen