Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.
Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.
Der Komponist ABBOTT, das Theaterkollektiv »Die Weltbühne« und das international arbeitende Studio für kreative Konzepte HELLA LUX zeigen eine theatrale Begegnung mit Carl von Ossietzky in der St. Johannis Kulturkirche. Der Journalist der Weimarer Republik setzte sich leidenschaftlich für Demokratie und gegen Faschismus ein und zahlte dafür mit seinem Leben. In dem europäischen Kooperationsprojekt entsteht eine immersive Erfahrung, in der die Schatten der europäischen Vergangenheit in unserer jetzigen Zeit greifbar werden.
Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung
Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.
Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.
Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.
Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.
Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.
Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.
Jedes Jahr vergibt die Ateliergemeinschaft im Goldbekhof ein Gastatelier an junge Künstler*innen – 2024 an die Gastkünstlerin Veronika Gabel, die nun ihre Abschlussausstellung zeigt. Aus geometrischen Formen und Algen schafft sie dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Schreine und Altäre, Kultstätten und Tempelanlagen erinnern.
Gefördert durch eine Projektspende von Lucia Kaufmann, Galerie Hyle.
Seit 2009 bringt der Jazzsaxofonist Gabriel Coburger in der wöchentlichen Konzertreihe »FatJazz« Hamburger Talente ebenso wie internationale Jazzgrößen auf die Bühne. Im ersten Set des Konzerts musizieren vorwiegend Jazz-Dozenten der HfMT und interpretieren neben Eigenkompositionen auch »Modern Jazz-Standards«. Die beiden Säulen in diesem FatJazz-Quintett sind die Bläser Claus Stötter, Trompete, und Gabriel Coburger, Saxofon und Flöte, die schon mit zahlreichen internationalen Jazzgrößen weltweit gespielt haben. Unter anderem ist außerdem Giorgi Kidnaze am Bass dabei, die die Hamburgische Kulturstiftung 2020 mit dem Werner Burkhardt Musikpreis ausgezeichnet hat. Im zweiten Set stellen Masterstudierende des Jazzstudiengangs als »HfMT JazzHall Ensemble« ihre eigenen Kompositionen vor.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Das »EingangQuintet« um den Bassisten und Komponisten Julian Eingang eint die Suche nach einprägsamen Melodien, mitreißenden Grooves und improvisatorischen Ausbrüchen. Das international besetzte Ensemble erarbeitet seine »Klangreisen« als Kollektiv in einem vielschichtigen kreativen Prozess. Die Konzertreihe der Jazz Federation Hamburg e.V. legt besonderen Wert auf junge Ensembles und ein diverses Programm. In einer einzigartigen, wohnzimmerähnlichen Atmosphäre bietet sie jungen Musiker*innen die Möglichkeit, ihre Musik zu präsentieren und sich mit dem Publikum auszutauschen.
In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.
In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
12 Autorinnen und Autoren, 1 Musik-Act, 2 Bühnen, 1 lange Nacht – die lange Nacht der jungen Literatur und Musik ist zurück! Zum 14. Mal findet eine Veranstaltung in Hamburg statt, die bundesweit einzigartig ist: Der Bunker an der Feldstraße auf St. Pauli wird für eine Nacht wieder zur literarischen Flaniermeile – unter einem Dach, parallel in zwei Räumen. Der formal wie inhaltlich weite Bogen spannt sich dabei von Lesebühnenperfomance und Lyrik über Kurzprosa und Romane bis hin zu dramatischen Werken – ein repräsentativer Überblick über die derzeit aufregendsten Stimmen der jungen Literatur, u. a. von Aisha Franz, Ruth-Maria Thomas, Jessica Lind, Anton Weil, Johann Scheerer, Lea Ruckpaul, Bela Rothenbühler, Ella Carina Werner, Mia Raben, Amira Ben Saoud und Rabea Edel. Die Musik von Tristan Brusch wird intensive Songs und tanzbare Popmusik verbinden, immer mit literarisch hochwertigen Texten. Anne Sauer und Nefeli Kavouras moderieren die Veranstaltung.
In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.
In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.
and Others who wish to remain anonymous – Führung in türkischer Sprache
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.
In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.
In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.
In der multiperspektivischen One-Man-Show unter der künstlerischen Leitung von Franziska Jakobi gibt der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian den Showmaster. Die Welt verändert sich. Gewohnte Kategorien geraten ins Wanken und gesellschaftliche Ordnungen verschieben sich. Der Gastgeber des Theaterabends ist einer, der sich mit den Fallhöhen des Lebens auskennt: In der Show der Superlative wird Petrosian beweisen, dass er es geschafft hat und weiß, wie Status und Statuserhalt funktionieren. An diesem Theaterabend verschmelzen Realität und Fiktion zu einer Nummernshow des Glücks.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.
Acht junge Tänzer*innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In dem Forum werden neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und der Übergang von der Ausbildung in die freie Szene erleichtert. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.
Acht junge Tänzer*innen unterschiedlicher Tanzstile konnten in den letzten sechs Monaten in der BOTTOM UP DANCE SCHOOL zusammenkommen, um voneinander und miteinander zu lernen. In dem Forum werden neue Formen der künstlerischen Weiterbildung erprobt und der Übergang von der Ausbildung in die freie Szene erleichtert. Zum Abschluss zeigen die Teilnehmenden ihre Performances an einem gemeinsam gestalteten Abend.
Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
In der Ausstellung der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Simone Karl betritt man eine Zwischenwelt von fragilen und brachialen Stahlkonstruktionen. Der Kunstverein Gastgarten wird zu einem Raum, in dem Gegensätze vereint werden: Zustände von Furcht und Furchtlosigkeit werden gemeinsam mit Gefahr, Abwehr, Anziehung und Verführung verhandelt.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
and Others who wish to remain anonymous – öffentliche Führung
Kunstverein in Hamburg
Prateek Vijan entwickelte eigens für den Kunstverein eine raumgreifende Installation. Ausgangspunkt ist seine eigene Geschichte, die er nicht als individuelles Schicksal, sondern als politisch, bürokratisch und gesellschaftlich geformt begreift. Er beschäftigt sich mit der Willkür von kolonialen Besitzansprüchen und wie diese noch heute in Institutionen wirken. Die Ausstellung erkundet die Möglichkeit und Planung eines Gegenraubs (counterloot) sowie den Zusammenhang von Raum, Hierarchie und Macht.
Das Theaterstück unter der Regie von Laura Wendling mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters feiert die Absurdität, indem es die Logik mit ihren eigenen Waffen schlägt. Alfred Jarrys schräger Klassiker aus dem Jahr 1896 zeichnet eine zweidimensionale Welt, in der die Charaktere weder Einsicht noch Reue zeigen. Machtgier und Tyrannei steigern sich ins Unermessliche. Diese Inszenierung hinterfragt die Grenzen von Wahrnehmung und Zuschreibungen – grotesk, humorvoll, unverblümt. Und so banal wie aktuell.
Die Tanzperformance von Antje Velsinger alias »new trouble« geht auf die Suche nach Möglichkeiten von Transformation. Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spielt der Körper dabei? Choreografische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von Verlust und mit Ritualen, die den Platz des Menschen in der Welt befragen.
Joram Schön: Schimären des Glücks – in 7 Sequenzen
Kunstverein Harburger Bahnhof
Die Ausstellung von Joram Schön erzählt in sieben Sequenzen Ausschnitte und präzise Beobachtungen urbanen Zusammenlebens. In Malerei, Zeichnung, Szenografie und Film fängt der Künstler Spuren und Orte ein, die die Idee eines ultimativen Glücks enttarnen – Spielhallen, Fitnesscenter, Fußballstadien und Hinterhöfe.
Gefördert durch eine Projektspende der K.S. Fischer-Stiftung.
Die Tanzperformance von Antje Velsinger alias »new trouble« geht auf die Suche nach Möglichkeiten von Transformation. Wovon müssen wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und Praktiken ermöglichen es uns, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spielt der Körper dabei? Choreografische Strategien des Abschiednehmens verweben sich mit Geschichten von Verlust und mit Ritualen, die den Platz des Menschen in der Welt befragen.