In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.
In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.
In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.
In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.
In der Performance »Die Stadtteilastronautin« des Kollektivs »hyper_real« landen zwei Personen mit glänzenden Raumanzügen und spiegelnden Visieren mitten im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sogenannten Stadtteilastronauten*innen wollen Wilhelmsburg für weitere Weltraumfahrende erforschen. Dabei entstehen viele Fragen. »hyper_real« hat hierfür zwischen Januar und Juli 2024 mit Menschen aus Wilhelmsburg Streifzüge unternommen und Interviews geführt. Daraus entstand ein Audiowalk, der als performative Stadtführung nun besucht werden kann. »Was macht Wilhelmsburg eigentlich aus, wer darf das entscheiden und für wen ist der Stadtteil überhaupt gemacht?« Das kommt ganz darauf an, wen die Stadtteilastronauten*innen befragen.
Die Hamburger Musikerin Ace Tee inszeniert in ihrer ersten Performance-Arbeit ihr neues Album UPSIDE DOWN. Die Uraufführung ihrer EP UPSIDE DOWN geht es um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Ace Tees Erfahrungen als Tochter zweier ghanaischer Eltern aus Hamburg. Durchzogen ist ihr Bühnenstück von virtuosem Rap, auf Englisch, Deutsch und Twi sowie einer musikalischen Bandbreite von Funky House über Afro Swing bis Drum ’n’ Bass.
In der Tanzperformance »Navarasa – The Nine Emotions« von Akshatha Ramesh und Amogh Swamy im Hamburger Sprechwerk werden die neun Emotionen der indischen darstellenden Kunst neu interpretiert. Inspiriert von alltäglichen Situationen kommen Tänzer*innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammen und erzählen eine zeitlose Geschichte. Das Publikum wird auf eine emotionale Reise eingeladen, in der die eigene Gefühlswelt neu entdeckt werden kann. Auf dieser Bühne wird Tanz zu einem Spiegel, der Liebe, Wut, Staunen, Ekel, Freude, Trauer, Angst, Mut und Frieden reflektiert.
Die Hamburger Musikerin Ace Tee inszeniert in ihrer ersten Performance-Arbeit ihr neues Album UPSIDE DOWN. Die Uraufführung ihrer EP UPSIDE DOWN geht es um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Ace Tees Erfahrungen als Tochter zweier ghanaischer Eltern aus Hamburg. Durchzogen ist ihr Bühnenstück von virtuosem Rap, auf Englisch, Deutsch und Twi sowie einer musikalischen Bandbreite von Funky House über Afro Swing bis Drum ’n’ Bass.
In der Tanzperformance »Navarasa – The Nine Emotions« von Akshatha Ramesh und Amogh Swamy im Hamburger Sprechwerk werden die neun Emotionen der indischen darstellenden Kunst neu interpretiert. Inspiriert von alltäglichen Situationen kommen Tänzer*innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammen und erzählen eine zeitlose Geschichte. Das Publikum wird auf eine emotionale Reise eingeladen, in der die eigene Gefühlswelt neu entdeckt werden kann. Auf dieser Bühne wird Tanz zu einem Spiegel, der Liebe, Wut, Staunen, Ekel, Freude, Trauer, Angst, Mut und Frieden reflektiert.
Die Hamburger Musikerin Ace Tee inszeniert in ihrer ersten Performance-Arbeit ihr neues Album UPSIDE DOWN. Die Uraufführung ihrer EP UPSIDE DOWN geht es um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Ace Tees Erfahrungen als Tochter zweier ghanaischer Eltern aus Hamburg. Durchzogen ist ihr Bühnenstück von virtuosem Rap, auf Englisch, Deutsch und Twi sowie einer musikalischen Bandbreite von Funky House über Afro Swing bis Drum ’n’ Bass.
Hamburger Stadtmeisterschaften Poetry Slam – Finale
Fabrik Altona
Über mehrere Halbfinals wurde entschieden welche sechs Poetry Slammer*innen sich für das große Finale in der Fabrik Altona qualifizieren. Ob Lyrik oder Prosa, Politisches oder Klamauk – auf dieser Bühne ist alles erlaubt und am Ende entscheidet eine siebenköpfige Jury aus dem Publikum, wer die Bühne als Sieger*in verlässt. In der von Mona Harry moderierten Veranstaltung geht es nicht nur um einen prestigeträchtigen Titel, sondern auch darum, wer die Stadt Hamburg bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in Bielefeld vertreten darf.
Gefördert durch die Richard Schönfeld-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung.
Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.
Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.
Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.
Die Konzertreihe UPSTREAM steht für neue, zukunftsweisende undkompromisslose Musik und Performance. Kuratiert von Louis d’Heudières, NinaKuttler und Michael Brailey bietet sie unter dem Titel SURGE einenspannungsvollen Abend auf der MS Stubnitz. Er beginnt mit der freienImprovisation der Sängerin Ute Wassermann, gefolgt von der HamburgerSound- und Performance-Künstlerin Louise Vind Nielsen. Den Abschluss bildetdie Musiker*in bela, deren neuestes Album »Noise and Cries« eine kraftvolleund emotionale Performance verspricht.
Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.
Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.
Aufbauend auf dem Erfolg aus dem letzten Jahr hisst KLIMASTRÖME von »KinderKinder e. V.« und »Studio Playces« auch in diesem Jahr wieder die Segel. Unter dem Motto »Das Fest der Zukunftswünsche« erarbeiten junge Menschen im Alter von 6 bis14 Jahren in einem breit gefächerten Workshop- und Veranstaltungsprogramm mögliche Zukünfte und wie sie sich in diesen positionieren wollen. In der anschließenden Festivalwoche vom 20. bis 25. August präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung in den Deichtorhallen. Klimaströme steht für den Zusammenfluss aus Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Spaß und soll Kindern und Jugendlichen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, Handlungsspielräume eröffnen, in denen sie sich selbstbewusst und kreativ mit ihren eigenen Zukunftsvisionen beschäftigen können.
Beim kulinarischen Lesefest SORBET von Nefeli Kavouras und Peter Reichenbach hört das Publikum nicht nur bei den Lesungen zu, sondern kann bei Speis und Trank darüber ins Gespräch kommen, was unser Leben ausmacht. Deswegen gibt es bei jeder Veranstaltung ein kulinarisches Element, das im Ticketpreis enthalten ist, wie Kichererbseneintopf, Bentobox, Belugalinsen oder Schaumwein. Es lesen in Restaurants und Bars rund um die Neustadt Yoko Tawada, Rasha Khayat, Stevan Paul, Dagrun Hintze und viele mehr.
Beim kulinarischen Lesefest SORBET von Nefeli Kavouras und Peter Reichenbach hört das Publikum nicht nur bei den Lesungen zu, sondern kann bei Speis und Trank darüber ins Gespräch kommen, was unser Leben ausmacht. Deswegen gibt es bei jeder Veranstaltung ein kulinarisches Element, das im Ticketpreis enthalten ist, wie Kichererbseneintopf, Bentobox, Belugalinsen oder Schaumwein. Es lesen in Restaurants und Bars rund um die Neustadt Yoko Tawada, Rasha Khayat, Stevan Paul, Dagrun Hintze und viele mehr.
Das Festival »Hastam – Just because I AM« vollendet die einjährige Zusammenarbeit der iranischen Musikerin Atena Eshtiaghi mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg. Das Festival zeigt eine neue Generation zeitgenössischer persischer Künstler*innen, wie Sanam Maroufkhani, die mit ihrer lyrischen Musik eine Brücke zwischen östlicher Musik und westlichem Alternative Pop-Songwriting schlägt. »Hastam – Just because I AM« schafft Bewusstsein für die Herausforderungen und Erfahrungen iranischer Frauen und Künstler*innen, feiert ihre Vielfalt und Stärke und bringt neben Musiker*innen auch Kunstschaffende aus Theater, Tanz und Film unter dem Dach des Bürgerhauses zusammen.
Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.
Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.
Das Festival »Hastam – Just because I AM« vollendet die einjährige Zusammenarbeit der iranischen Musikerin Atena Eshtiaghi mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg. Das Festival zeigt eine neue Generation zeitgenössischer persischer Künstler*innen, wie Sanam Maroufkhani, die mit ihrer lyrischen Musik eine Brücke zwischen östlicher Musik und westlichem Alternative Pop-Songwriting schlägt. »Hastam – Just because I AM« schafft Bewusstsein für die Herausforderungen und Erfahrungen iranischer Frauen und Künstler*innen, feiert ihre Vielfalt und Stärke und bringt neben Musiker*innen auch Kunstschaffende aus Theater, Tanz und Film unter dem Dach des Bürgerhauses zusammen.
Die multimediale Installation THE FAMILY PROJECT von Monique S. Desto und Alex Hojenski im Westwerk widmet sich Verstrickungen zwischen Generationen. In Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, Freund*innen und Publikum sammeln die beiden Familiengeschichten, Generationskonflikte, geteilte Traumata und beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld politisch vs. privat. Es bildet sich ein Gespinst aus Beziehungen und Beziehungsversuchen, die in verschiedenen Szenen ihren Auftritt bekommen. Was weitergegeben wird, kann materiell sein, kann Haltungen vertreten, Liebe transportieren, Klasse manifestieren, oder Zugehörigkeit fordern. THE FAMILY PROJECT erzählt vom Bruch, der Suche nach Alternativenund von den daraus entstehenden Schleifen, in denen wir uns stetig zu bewegen scheinen. Am 6. September wird außerdem der Film »Meine keine Familie« von Paul-Julien Robert, mit anschließendem Künstler*innen-Gespräch gezeigt.
Das Festival »Hastam – Just because I AM« vollendet die einjährige Zusammenarbeit der iranischen Musikerin Atena Eshtiaghi mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg. Das Festival zeigt eine neue Generation zeitgenössischer persischer Künstler*innen, wie Sanam Maroufkhani, die mit ihrer lyrischen Musik eine Brücke zwischen östlicher Musik und westlichem Alternative Pop-Songwriting schlägt. »Hastam – Just because I AM« schafft Bewusstsein für die Herausforderungen und Erfahrungen iranischer Frauen und Künstler*innen, feiert ihre Vielfalt und Stärke und bringt neben Musiker*innen auch Kunstschaffende aus Theater, Tanz und Film unter dem Dach des Bürgerhauses zusammen.