Richard-Schönfeld-Stiftung

Die als unselbstständige Stiftung am 12. Febraur 1996 errichtete Richard-Schönfeld-Stiftung entstand mit dem Ziel, den »Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire« zu vergeben.

 

Die Hamburger Stifterin Dr. Dorothea Liebeskind ehrt mit dem Richard-Schönfeld-Preis das Andenken an ihren 1964 in Leipzig verstorbenen Vater Richard Schönfeld, der als sozial engagierter Kommunalbeamter von den Nationalsozialisten verfolgt und ins KZ verschleppt worden war. Spott und Satire - die Waffen der Unterdrückten - halfen ihm, sein Schicksal in Würde zu ertragen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis zeichnet Autoren aus, die sich durch herausragende Publikationen auf dem Gebiet der literarischen Satire hervorgetan haben.

 

Richard-Schönfeld-Preis